La Chandeleur, une fête très populaire

La Chandeleur, une fête très populaire

La Chandeleur a lieu le 2 février. Cette fête, synonyme de gourmandise, est aujourd’hui encore l’occasion de faire des crêpes, mais peu de personnes connaissent les différentes origines – religieuses et païennes (1) –  de cette coutume (2) populaire.

À La Chandeleur on célèbre la fête de la Présentation de Jésus au Temple quarante jours après sa naissance. Cette fête représente le moment où Marie, jeune mère, reprend une activité normale. Elle se rend au culte pour se purifier (3). Cette fête s’accompagne d’une procession avec des cierges (4).

Chez les Romains, février est  le dernier mois de l’année, le mois de purification (5) avant l’arrivée du printemps et le 2 février, on fête les Lupercales, fêtes inspirées de Lupercus, dieu de la fertilité (6) et des troupeaux (7). On organise une procession en agitant des flambeaux (8).

Pendant longtemps les frontières entre les coutumes païennes et chrétiennes (catholiques) de  la Chandeleur sont floues (9). Elles se confondent un peu.

C’est le pape Gélase 1er qui, en 472, met de l’ordre dans le désordre. La fête païenne des chandelles est officiellement remplacée par celle de la Présentation de Jésus au Temple. En 1372, cette fête devient officiellement la Fête de la Purification de la Sainte Vierge et on allume des cierges dans les églises. Pour les Chrétiens, les cierges allumés sont le symbole de la lumière, celle de Jésus qui est la Lumière du monde.

Alors pourquoi des crêpes à la Chandeleur ?
Pour expliquer cette coutume «tellement française», il faut encore retourner voir du côté des païens et des Romains. Début février, on distribue des crêpes aux pèlerins (10) qui se rendent à Rome, les crêpes sont un symbole de fertilité. Pour les Chrétiens, la crêpe ronde et dorée symbolise le soleil, la lumière, celle du Christ. Aujourd’hui, il y a encore des croyances (11) autour de la crêpe. Traditionnellement, on doit faire sauter les crêpes dans la poêle (12) pour la retourner et de nombreuses légendes existent autour de cette opération. Faire sauter les crêpes dans la poêle assure (13) le bonheur tout au long de l’année. Les jeunes filles qui désirent se marier doivent faire sauter six fois de suite la crêpe dans la poêle. Faire sauter une crêpe en tenant une pièce de monnaie dans la main apporte la richesse.

Recette de crêpes sucrées:
200 g de farine, 4 œufs, 2 cuillérées (14)  à soupe de rhum, 1 cuillérée à soupe d’huile, 400cl de lait, un peu d’huile pour la cuisson et du sucre ou de la confiture.

Faire la pâte en mélangeant très bien la farine, les œufs, le rhum et l’huile. Il faut obtenir une pâte homogène et souple. Ajouter petit à petit le lait avec un fouet. La pâte ne doit  pas être  trop liquide. Laisser reposer la pâte au moins 30 minutes.

Pour faire cuire les crêpes, bien répartir un tout petit peu d’huile dans la poêle bien chauffée. Avec une petite louche (15) dans la main droite, verser de la pâte dans la poêle tenue de la main gauche et tourner immédiatement et rapidement la poêle dans tous les sens pour bien répartir la pâte. Cuire la crêpe d’un côté puis de l’autre. Faire glisser (16) la crêpe dans une assiette, mettre du sucre ou de la confiture, plier (17) la crêpe en quatre et recommencer l’action.

Vocabulaire/ Wortschatz
(1) païen (m.), païenne (f) : heidnisch
(2) coutume (f.) : les habitudes d’un groupe , Brauch
(3) purifier, kommt von pur, « rein“, also « purifier » bedeutet « reinigen » und „la purification“ (5) bedeutet « Reinigung », aber aufpassen ! Reinigen z.B. im Haushalt übersetzt man in französischen mit  „nettoyer“.
(4) cierge (m.) : la bougie des églises, eine (Kirchen)-Kerze. Im französischen gibt es zwei unterschiedliche Wörter für Kerze, je nach Verwendung, ob im Haushalt „la bougie“oder in einer Kirche „le cierge“.
(5) Siehe (3)
(6) „fertilité“ (f.) kommt von „fertile“ (fruchtbar) und bedeutet „Fruchtbarkeit“
(7) troupeau (m.), Herde
(8) flambeau (m.), Fackel
(9) flou, unscharf
(10) pèlerin (m.), Pilger, pèlerinage (m.) Wallfahrt, Pilgerfahrt
(11) croyance (f.) kommt von « croire » glauben, also Glaube, aber man sagt « avoir la foi » für gläubig sein.
(12) poêle (f.), Pfanne
(13) assurer, versichern aber „assurance (f.)“ kann „Sicherheit“ oder „Versicherung“ sein
(14) cuillérée (f:) Esslöffel als Menge, Esslöffel als Gegenstand heißt „cuillère“ (f.)
(15) louche (f.) Kelle
(16) glisser, gleiten aber auch ausrutschen
(17) plier kommt von „pli (m.)“ Falte, also falten

Von Chantal Appolinaire

Die Sache mit den guten Vorsätzen – Sprachen lernen

Wir wünschen allen Teilnehmern & Lesern ein zufriedenes und gesundes neues Jahr!

Januar ist für viele die Zeit der guten Vorsätze. Aber mit den guten Vorsätzen (egal, zu welchem Zeitpunkt) ist das so eine Sache: Wie umsetzen? Wie dranbleiben? Es wird umso schwieriger, wenn man noch weitere Verpflichtungen hat, wie z.B. Familie, Beruf. Wie kann man dennoch das Lernen von Sprachen in den Alltag integrieren? Die nachfolgenden Tipps ergeben sich aus Beobachtungen von unseren Teilnehmern, viel Lesen zu dem Thema und zu guter Letzt Eigenbeobachtungen (ich reaktiviere mein eingerostetes Französisch:-))

Es handelt sich hierbei um Vorschläge. Probieren muss jeder selbst, was zu einem passt. Ich glaube, das Herausforderndste ist, den inneren Schweinehund zu überwinden und erst einmal anzufangen. Ganz wichtig ist: Probieren und Fehler zulassen. Es geht um die richtige Balance zwischen gezieltem Lernen und einfach nur Spaß haben an der Sprache. Wer zu schnell zu viel möchte, wird sich leicht blockieren. Wer nichts lernt, muss das entweder akzeptieren oder wird frustriert sein. Wir würden uns freuen, wenn die nachfolgenden Tipps Sie zu beidem anregen: Lernen & Spaß haben. 🙂

Zur Gliederung: Erst folgt ein allgemeiner Teil zum Thema Balance beim Lernen und Motivation. Danach geben wir konkrete Tipps zu Grammatikbüchern, Literatur, Webseiten & Podcasts. Ein Teil der nachfolgenden Tipps ist aus dem Spotlight Magazin. Auch erhältlich als Business Spotlight, Adesso (Italienisch), ECOS (Spanisch), écoute (Französisch), Deutsch perfekt. Generell können wir die Magazine und die dazugehörigen CDs wärmstens empfehlen: Eine bunte Mischung aus interessanten Artikeln aus den jeweiligen Ländern, Grammatik und viel Wissenswertem. www.spotlight-verlag.de

– Zunächst einmal gilt es, seine persönliche Balance zu finden zwischen Lernen und Spaß haben an der Sprache. Wer vorankommen möchte, muss lernen bzw. üben: Grammatik, Vokabeln, Lesen & Schreiben, Hörübungen und vor allem Sprechen. Das kann ich sehr gezielt machen mit Übungsaufgaben. Aber: Wenn ich zu viel lerne, blockiere ich mich, insbesondere beim Sprechen. Ich denke permanent darüber nach, ob ich die Grammatik richtig anwende, will keine Fehler machen. Das funktioniert nicht. Ich werde beim Sprechen immer Fehler machen. Das tue ich auch als Muttersprachler. Es ist ganz wichtig zu akzeptieren, dass Fehler dazugehören. Wichtig ist auch die Frage, wofür ich meine Sprachkenntnisse benötige: für den Urlaub oder für berufsbedingte Kommunikation (Telefonate, E-Mails)? Oder muss ich Vertragsverhandlungen in einer fremden Sprache führen? Bei Letzterem sind sehr gute Sprachkenntnisse notwendig. Bei Ersterem i.d.R. nicht. Die meisten Muttersprachler erwarten von uns keine „perfekten“ Sprachkenntnisse. Unser Verhalten, unsere Art sind viel wichtiger. Wenn ich erfolgreich vorankommen möchte, muss ich eine gesunde Mischung finden zwischen gezieltem Lernen und Spaß an der Sprache.

– Wie kann ich mich motivieren? Es gibt einen Grund, warum ich die Sprache lerne. Es ist leichter eine Sprache zu lernen, wenn ich ein Ziel habe und mir dieses Ziel vor Augen führe. Wenn ich gezielt darauf hinarbeite, wird es mir leichter fallen, in der Fremdsprache zu sprechen. Und wenn ich Erfolg habe, macht auch das Lernen mehr Spaß. Manche planen das Lernen in ihren Tagesablauf ein, z.B. jeden Morgen für 10 Minuten, andere nutzen zeitliche Freiräume z.B. beim Warten beim Arzt, Abholen von Kindern und wieder andere tragen den Gedanken ans Lernen mit sich herum, bis es plötzlich „Plopp“ macht und sie Lust haben zu lernen. Dazwischen gibt es immer wieder Durststrecken, in denen man sich nicht aufraffen kann. Und dann gibt es natürlich Zeiträume, da bleibt überhaupt keine Zeit zum Lernen. Da ist es dann ganz wichtig, dass man sich keine Vorwürfe macht und es akzeptiert. Ein Beispiel aus eigener Erfahrung (mit Sport): Bevor ich im Oktober nach England gefahren bin, hatte ich sehr intensiv Sport getrieben (Yoga & Joggen). Oftmals war ich kaputt, aber Sport musste ich unbedingt irgendwie reinquetschen. In England – mit etwas Abstand – ist mir aufgefallen, wie ich mich gestresst hatte. Und auch meinem Fuß, den ich am 24.12.12 durch einen Sturz verletzt hatte, tat die Ruhe gut. Nach Hause zurückgekehrt habe ich erst einmal gar keinen Sport gemacht. Ich hatte beruflich so viel zu tun, da wollte ich mir den Stress nicht antun. Dann bekam ich sehr starken Husten und musste mehrere Wochen in ziemlich aufrechter Stellung nachts im Bett liegen. Das Ergebnis war: Ich war total verspannt und hatte Rückenprobleme. Aber irgendwie wusste ich die ganze Zeit, dass es mich irgendwann wieder packt und ich Sport machen werde. Und so war es dann auch. Kurz nach Weihnachten, hat es mich gepackt und ich habe wieder Yoga gemacht. Und weil das Wetter zwischen den Jahren so gut war, habe ich auch gleich mit dem Joggen angefangen. Für mich zu einer total atypischen Zeit: Mitten während des Tages. Sonst bin ich IMMER morgens gelaufen und IMMER eine halbe Stunde. Jetzt bin ich plötzlich erst eine halbe Stunde gelaufen, dann 45 Minuten und zum Schluss 60 Minuten. Es war ein richtig gutes Gefühl, aus seinen gewohnten Bahnen zu treten und dabei immer besser zu werden. Wie es weitergeht, wenn es wieder richtig stressig wird? Keine Ahnung. Aber ich weiß, dass ich mich immer wieder aufraffen werde. Nicht zuletzt mein Rücken wird sich wieder melden. Anm.: Bei mir persönlich funktioniert es nicht, wenn ich Sätze wie „Heute musst du Sport treiben.“ im Kopf habe. Das „Muss“ verleidet es mir eher als das ich Freude daran habe. Lieber erledige ich erst einmal meine Arbeiten und freue mich dann, wenn ich mit Sport eine Pause einlegen kann. Generell gilt: Probieren und schauen, was am besten zu einem passt und – ganz wichtig – geduldig und freundlich sich selbst gegenüber sein.

Bücher sind eine hervorragende Art, seine Sprachkenntnisse zu erweitern. Die u.a. Verlage führen Bücher auf den verschiedenen Niveaustufen und zu unterschiedlichen Themen (Humor, Krimis, Biographien etc.). Wer gezielt damit lernen möchte,  kauft am besten ein Buch mit Übungen für Grammatik, Textverständnis und Wortschatz. Erhältlich z.B. beim Compakt Verlag.
ABER: Es ist ganz wichtig einen Ausgleich zum gezielten Lernen zu finden. Wer auf andere Art und Weise viel lernt, sollte Bücher „just for fun“ lesen, wie man ein deutsches Buch liest. Am besten ohne Wörterbuch (nur für Ausnahmen). Einfach nur abtauchen in die Geschichte und genießen. Interessant sind auch die Reclam-Bücher: Der englische Text ist auf einer Seite, die deutsche Übersetzung auf der anderen. Wer nicht so gerne liest: Viele Bücher gibt es auch als Hörbücher. Ich hatte einmal einen Teilnehmer, der nicht gerne las. Er hat sich stattdessen ein Hörbuch nebenbei beim Handwerken angehört. Er war ein eher auditiver Lerner. Ich war beeindruckt von seinen Fortschritten, die er spielerisch, einfach nur durchs Zuhören, gemacht hatte.
Verlage: Penguin Readers, Oxford Graded Readers, Macmillan Readers (auch als e-book erhältlich)
Für Spanisch: Der Verlag „difusion“ bietet eine Auswahl an Büchern, die auch als Hör-
bücher erhältlich sind.
Für alle (Fremd)Sprachen: Reclam Verlag, Hueber Verlag, Klett & Langenscheidt (sie gehören jetzt zusammen)

Grammatikbücher: Raymond Murphy „English Grammar in Use“ auf verschiedenen Niveaustufen, mit Übungen & Antworten – ein Klassiker unter den Grammatikbüchern. Und: Pearson „My Grammar Lab“ auf verschiedenen Lernstufen, mit Übungen & Antworten. My Grammar Lab ist nicht ganz günstig, bietet dafür aber zahlreiche Übungen zum Online Lernen an, darunter auch für auditive Lerner. In beiden Bücher ist die Grammatik sehr gut erklärt und für beide gibt es eine App. Die Apps bieten eine prima Möglichkeit, seine Grammatikkenntnisse unterwegs zu üben.
Für Spanisch: „Grammatica de uso del espanol“ (ist wie das englische „Murphy’s“ konzipiert) oder Langenscheidt Standardgrammatik Spanisch (mit deutschen Erklärungen). Beide empfiehlt unser Trainer Christian, der selbst Spanisch lernt. Sowie Übungsbücher für Vokabular, wie z.B. „ejercicios de lexico“ von „ele“ (kann man googlen). Er empfiehlt auch eine Verbtabelle, z.B. „Verbtabellen Plus Spanisch“ von Pons.
Für alle (Fremd)Sprachen: Klett & Langenscheidt (sie gehören jetzt zusammen) bieten eine gute Auswahl an sehr guten Grammatikbüchern & Übungsmaterial.

– Für Schüler: Hier ist natürlich gezieltes Lernen der Grammatik ein Muss. Für meinen Englisch-Leistungskurs hatte ich mich vorbereitet, indem ich ein Grammatikbuch durchgearbeitet habe mit begleitendem Übungsbuch. Eure Lehrer werden euch bestimmt gerne etwas empfehlen (weiter unten zwei Beispiele von uns). Darüber hinaus habe ich unterrichtsbezogen Schreiben geübt.
Meine Lehrerin war richtig toll und hat meine schriftlichen Übungen korrigiert. Und ich habe mir ein Buch mit Redewendungen gekauft, diese auswendig gelernt und in meinen Arbeiten angewendet. Damit habe ich meinen Stil verbessert. Es war mir wichtig, mir einen soliden Grundstock an Grammatik zu erarbeiten, den ich sicher in meinen Arbeiten anwenden konnte. Wenn ihr Hilfe benötigt: Wir bieten auch gezieltes Einzeltraining an.
Grammatikbücher: Practical English Usage New Edition, Michael Swan: Sehr gut erklärt, geht auf grammatikalische Einzelheiten ein. Einziger Nachteil: Kein Übungsteil. Englische Grammatik, Regeln und Übungen für die Klassen 5 – 13, Ellen Henrichs-Kleinen: Komplette englische Grammatik mit vielen guten Übungen. Es gibt noch weitere sehr gute Grammatikbücher.

Praktisches Anwenden des Erlernten durch Schreiben oder Sprechen. Einige Teilnehmer lernen, indem sie die neuen Vokabeln und Grammatik schriftlich anwenden, bezogen auf ihr eigenes Leben, individuell angepasst. Am besten mit zum Sprachtraining bringen und vom Trainer checken lassen. Andere wiederum lernen durch Selbstgespräche. Auch hier mit der aktiven Anwendung von Neuem. Fragen am besten aufschreiben und mit dem Trainer klären. Überhaupt ist es sehr hilfreich, immer etwas zu schreiben mit sich zu führen. Es ist wichtig, Vokabeln außerhalb des gelernten Kontexts aktiv anzuwenden. Sonst kann es passieren, dass man Vokabeln lernt, sie dann aber beim aktiven Anwenden nicht abrufen kann.

– Wie wäre es mit Einkaufslisten, To-do-Listen (auch beruflich) in der jeweiligen Fremdsprache? Oder dem Beschriften von Gegenständen (z.B. Büroklammern, Tacker, Regal) mit einem Post-it? Wer das häufiger macht wird sehen, dass es einem immer leichter fällt, die neuen Wörter sicher anzuwenden.

– Lernen in Gemeinschaft: Viele haben Probleme, sich alleine aufzuraffen. Fürs Laufen gibt es deswegen Lauftreffs, bei uns Aktivitäten, wie Theaterbesuch, Buchlesung, Sprachtreff. Wer so lange nicht warten möchte, kann sich eine Gruppe organisieren, die sich außerhalb des regulären Trainings trifft. Wem das zu umständlich ist, mag sich vielleicht mit einem Kollegen zusammentun oder innerhalb der Familie üben. Wie wäre es mit Englisch beim Abendbrot?

 – Musik bietet immer wieder eine tolle Möglichkeit, Sprachen zu lernen. Den Ausdruck „Once bitten, twice shy“ (ein gebranntes Kind scheut das Feuer) habe ich durch das Lied „Last Christmas“ gelernt. Wir haben immer wieder Teilnehmer, die uns auf Wörter an- sprechen, die sie durchs Musik hören gelernt haben. Auch unser Trainer Christian und seine Frau laden sich gerne spanische Lieder von YouTube, manchmal mit den Texten dazu.

 – Nachrichten schulen das Hörverständnis. Wer die Nachrichten auch auf Deutsch sieht, wird es nicht so schwierig finden, sie in der jeweiligen Fremdsprache zu verstehen.
Voice of America – einfaches Englisch: www.voanews.com/learningenglish/home
Zusammenfassung der BBC 5-Minuten-News unter „Hourly Bulletins“ www.bbc.co.uk/worldservice Und für Fortgeschrittene: CNN’s „Hourly Podcasts“: http://edition.cnn.com/services/podcasting (Quelle: Spotlight Magazin 4-12)
Für Spanisch: Falls man Kabelfernsehen mit Receiver hat, gibt es den spanischen Nachrichtensender „Euronews“. Oder: http://es.euronews.com/

– Englische Magazine: Unter http://world-newspapers.com gibt es Magazine zu zahlreichen Hobbys. Erhältlich als Magazin oder als digitale Version fürs Smartphone. (Quelle: Spotlight Magazin 4-12)

Podcasts bieten eine sehr gute Möglichkeit, sein Hörverständnis zu üben. „The British Council“ und „BBC“ haben eine Auswahl an Podcasts mit Übungen. British Council – Podcasts für „elementary level“: http://learnenglish.britishcouncil.org
Bei den BBC Podcasts “The English we speak” lernt man in 3-Minuten-Episoden Redensarten und Idiome aus dem Alltagsleben. (Quelle: Spotlight Magazin 4-12)

– Gute Online-Wörterbücher: http://dict.leo.org, www.linguee.de. Die Forumsdiskussion von „leo“ bietet z.T. sehr hilfreiche Einträge.

Sprachkalender von Langenscheidt – der ideale Mix aus Informationen, Unterhaltung und Übungen, auch Grammatik. Übersetzungen und Lösungen auf Rückseite. Englisch, Englisch für Kinder, Business English, A Joke a Day, Französisch, Spanisch, Italienisch und mit Deutsch durchs Jahr: Sprachkalender Deutsch (Hueber Verlag)

– Englische Geschäfts-Telefonate machen viele nervös. Eine Liste mit den wichtigsten Redewendungen neben dem Telefon kann sehr hilfreich sein. Zu finden unter: http://learn-english-today.com/business-english/telephone.html
Telefontraining von BBC „learning English“ mit Beispieldialogen & Hörspielen: http://www.bbc.co.uk/worldservice/learningenglish/business/talkingbusiness  
Wer viel telefoniert, sollte generell sein Hörverständnis üben. Ebenfalls hilfreich: Übungstelefonate mit Kollegen. Schult das aktive Anwenden von Redewendungen.

Fernsehen/DVDs: Fernsehen in der jeweiligen Fremdsprache trainiert enorm das Hörverständnis. Dokumentationen & Nachrichten werden in der Regel deutlich gesprochen. Filme hingegen können eine echte Herausforderung darstellen. Bei Fernsehen über Kabel oder Satelliten (hier ist eine extra Einstellung für englisches TV notwendig) kann man den (Erzähler) einstellen, der/die sehr deutlich das Geschehen beschreibt. Außerdem kann man sich Untertitel auswählen. Man wird sehen, dass man viel mehr versteht als man denkt. Seine Lieblingsfilme kann man sich als DVD zuerst auf Deutsch und dann in der jeweiligen Fremdsprache ansehen, mit den Untertiteln dazu. So hört man den Film nicht nur, sondern sieht die Sprache auch geschrieben. Irgendwann kann man schließlich auf Untertitel verzichten.

Radio hören: Beim Kochen habe ich die Zeit und Muße, Radio zu hören. Mit einem Weltempfänger, Tablet oder Smartphone kann ich problemlos ausländisches Radio empfangen. Ich persönlich höre gerne Radio BBC2. Aus Verbundenheit zu Cornwall auch gerne Radio BBC Cornwall. Für die Jüngeren könnte Radio BBC1 interessant sein. Die Musik ist eher „abgefahren“, allerdings sprechen die Moderatoren ziemlich schnell.
– Für Französisch: Ecouter la radio en français :
La radio nationale française offre plusieurs possibilités : France Inter, station de radio généraliste (Sendungen über Politik, Wirtschaft, Nachrichten, Interviews, usw.)
France Info, station de radio d’informations (nur Nachrichten und Infos zum aktuellen Weltgeschehen)
France Culture, station de radio culturelle (Kultursender)
France Musique, station de radio de musique classique (klassische Musik, Übertragung von Konzerten)

Spaß mit Englisch – mit einem Kreuzworträtsel: http://a4esl.org/a/g3.html
Oder wie wäre es mit „Hangman“? http://fun-with-words.com
(Quelle: Spotlight Magazin 4-12)

– Lecker Kochen auf Englisch? Jamie Oliver hat eine beliebte iPhone and Android App namens „20-Minute Meals“. Hier kann man sein umgangssprachliches Englisch üben: „A slug of olive oil“ (ein Schuss Olivenöl) oder „to bung the dish in the oven“ (UK: die Form in den Ofen stecken). Auch Nigella Lawson, eine ebenfalls sehr beliebte Spitzenköchin in England, hat eine iPhone App, die Nigella Quick Collection. Sie spricht langsam und sehr deutlich. (Quelle: Spotlight 4-12)

– Interessiert an Autos? Die englische Website Ihres bevorzugten Autoherstellers bietet eine online Autokonfiguration. Und hier das englische Auto-Fernsehprogramm schlecht- hin: TopGear. http://www.topgear.com (Quelle: Spotlight 4-12)

Stricken nach englischem Strickmuster? Etwas Schönes zu stricken ist an sich schon sehr befriedigend. Das Ganze noch auf Englisch macht richtig stolz. Auf der englischen Yahoo-Seite http://uk.search.yahoo.com „knitting patterns“ eingeben. (Quelle: Spotlight Magazin 4-12)

– Wer gerne die Bunte oder Gala liest, wird sich für folgende Websiten interessieren: http://www.ok.co.uk/ und http://www.people.com (Quelle: Spotlight Magazin 4-12)

Noch Fragen? Für Tipps & Fragen stehen wir Trainer gerne zur Verfügung.

Viel Spaß beim Anwenden! 🙂

Anm.: Tipps zu Büchern, Websiten etc. für andere Sprachen folgen in Kürze.

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