Juni 2016: Englisches Kino in Frankfurt

Im CineStar Metropolis in der Eschenheimer Anlage 40 gibt es ein englischsprachiges Kino. Sie zeigen dort Filme in der Originalsprache “without dubbing, without subtitling”.

Kürzlich lernte ich über Xing eine Engländerin kennen, die ausgezeichnet Deutsch spricht, ohne Akzent und ohne lange in Deutschland gelebt zu haben. OK, das setzt ein gewisses Sprachtalent voraus und vermutlich auch eine Liebe zur Sprache, aber auch viel Lernen, wie sie sagte. Sie hat u.a. deutschsprachige Filme geschaut, ohne Synchronisierung (dubbing) und ohne Untertitel.

Vielleicht habt ihr Lust, zusammen mit Freunden einen schönen Abend im Kino in Frankfurt zu verbringen. In einem irischen Pub in der Nähe der Börse, könnt ihr euer Englisch dann aktiv üben.

Kino: http://www.cinestar.de/de/kino/frankfurt-am-main-cinestar-metropolis/angebote/angebote/frankfurt-s-new-home-of-english-cinema/

Pub: http://www.waxys.de/

Juni 2016: Traditional afternoon tea

Und wieder einmal möchte ich euch ein Spotlight Magazin ans Herz legen: In der Juni-Ausgabe 2016 findet ihr interessante Informationen zum britischen “afternoon tea” (z.B. Warum sagen manche englischen Kinder “What’s for tea, mum?” am frühen Abend?*). Ebenfalls beinhaltet sind Rezepte für Sandwiches (ja, zum “afternoon tea” gehören auch Sandwiches, am besten auf einem “cake stand” = Kuchenstand), für den traditionellen Victoria sponge cake und für Shortbread biscuits. In unserem Juli-Beitrag 2015 findet ihr ein Rezept für Scones.

Ich werde mir jetzt erst einmal eine Tasse schwarzen Tee machen (bekomme beim Schreiben gerade Lust darauf), mit einem Teebeutel ohne “string” aus England (ihr bekommt dort auch welche mit “string” = Fädchen am Teebeutel). Nächstes Jahr werden wir wieder nach Cornwall fahren. Dort haben wir zum ersten Mal “high tea” (= frühes Abendessen) oder “afternoon tea” zu uns genommen: most delicious. Von dort haben wir auch einen “multitiered cake stand” (= mehrstöckiger Kuchenstand) mitgebracht und manchmal machen wir auch “high tea” zu Hause.

In meiner Grammatik-Bücherempfehlung, ebenfalls im Juni, habe ich empfohlen, Spaß an der Sprache zu haben. “Afternoon tea” gehört dazu, am besten zusammen mit Freunden/Familie, vielleicht sogar gemeinsam backen und dabei auf Englisch sprechen, mit anderen macht es einfach mehr Spaß.

Immer wieder werden wir gefragt: “Was kann ich privat für mein Englisch tun?” Und immer wieder empfehlen wir die Spotlight gerne. Klar gibt es noch andere Tipps, viele findet ihr auch auf diesem Blog. Mit dem Magazin könnt ihr interessante Artikel lesen, die eine große Bandbreite an Informationen abdecken, z.B. aktuell das Votum in GB zum “EU referendum”, eure Grammatikkenntnisse erweitern und mit der CD euer Hörverständnis üben. Über interessante Links, z.B. dem zum Hobbit House (Link s. unten) könnt ihr zusätzliche Informationen von muttersprachlichen Websites bekommen. Da ihr vorher den Artikel mit Vokabelangaben in der Spotlight gelesen habt , wisst ihr, um was es geht. http://www.dailymail.co.uk/news/article-2039719/Simon-Dale-How-I-built-hobbit-house-Wales-just-3-000.html
Spotlight gibt es auch für Business English, Deutsch als Fremdsprache, Französisch, Spanisch und Italienisch.

Übrigens, man kann das Spotlight-Magazin einen Monat kostenlos testen, unten ein Link. Alternativ könnt ihr es am Bahnhof in Bad Homburg kaufen. http://aktion.spotlight-verlag.de/gabelseite-spotlight/?gclid=CKKR97O_pM0CFcsW0wodUuIB3Q

Viel Spaß beim Ausprobieren und lasst es euch schmecken:-)!

*Diese Frage stellen hungrige Kinder so um 17:00 Uhr herum insbesondere im Norden Englands.

Juni 2016: Grammatikbücher

http://de.pons.com/shop/image.php/trvua/i/9284.jpg

An dieser Stelle möchte ich drei Grammatikbücher vorstellen:

Grammatik in Bildern von Pons ist eine gute Ergänzung zu gängigen Grammatikbüchern. Gerade Menschen, die in Bildern lernen, können sich durch das Layout angesprochen fühlen. Wie sagte eine Teilnehmerin: “Verständliche Erklärungen mit tollem Design. Ich habe dann die Bilder im Kopf und kann mir die Grammatik besser behalten.” Dieses Grammatikbuch unterscheidet sich von den Standardwerken.

Murphy’s “English grammar in use”, ein Klassiker unter den Grammatikbüchern und sehr beliebt bei Trainern. Nachvollziehbar & gut strukturiert erklärt, sehr hilfreicher Übungsteil mit Lösungen. Für wenig Geld kann man sich die App herunterladen und damit arbeiten.

My Grammar Lab: Prima Erklärungen, sehr guter Übungsteil, mit online-Übungen, helfen u.a. bei der Betonung/Aussprache. Die App ist kostenlos und hilfreich zum Üben zwischendurch.

Generelle Empfehlung zum Grammatiklernen: Ohne Grammatik geht’s nicht. Findet beim Lernen eine gute Balance zwischen gezieltem Lernen und Spaß haben an/mit der Sprache. Wer zu viel übt, blockiert sich beim Sprechen und denkt nur noch daran, Fehler zu vermeiden, wer nicht übt, macht keine Fortschritte. Auf unserem Blog findet ihr Tipps für beides: Lernen & Spaß.